„Hilfe, mein Google Analytics funktioniert nicht!“ – Probleme mit den erhobenen Daten über Ihre Online-Werbemaßnahmen? Wir zeigen in diesem Beitrag Gründe dafür auf, warum Ihre Daten aus Analytics manchmal nicht mit den Daten aus anderen Systemen übereinstimmen und was bei solchen Abweichungen zu tun ist.
Probleme mit den erhobenen Daten über Ihre Online-Werbemaßnahmen? Wir zeigen in diesem Beitrag Gründe dafür auf, warum Ihre Daten aus Analytics manchmal nicht mit den Daten aus anderen Systemen übereinstimmen und was bei solchen Abweichungen zu tun ist.
Zentraler Bestandteil von Online-Marketing-Kampagnen und außerdem ein entscheidender Vorteil gegenüber Offline-Kampagnen ist die relativ einfache Messbarkeit der Ergebnisse. In Echtzeit kann nicht nur genau ermittelt werden, welche Investition bereits für eine Kampagne getätigt wurde, sondern auch welche Gewinne ihr gegenüberstehen. Mit dem richtigen Tracking lässt sich diese Analyse bis auf den einzelnen User herunterbrechen. Jede Werbeplattform – ob Social-Media-, Suchmaschinen- oder Affiliate-Netzwerk – hat ihr integriertes Statistik-Tool, um die Performance möglichst user-freundlich auszulesen. Hinzu kommen weitere Marketing-Tools, beispielsweise E-Mail-Versandlösungen oder gar komplette Marketing Suites mit weiteren Statistik-Lösungen. Auf der eigentlichen Landingpage trackt dann noch das Webanalyse-Tool Besucher und ihr Verhalten. Jedem Marketing-Manager, der über mehrere Plattformen Werbung schaltet, wird irgendwann auffallen, dass Daten aus Drittsystemen wie Google AdWords oder dem E-Mail-Marketing-Tool nicht mit den Webanalyse-Daten übereinstimmen, diese häufig sogar deutlich voneinander abweichen. Dieser Artikel nennt 10 Gründe für Datenabweichungen in Google Analytics und anderen Systemen.
Natürlich ist die Grundvoraussetzung für ein konsistentes Tracking eine korrekte und durchgängige Integration des Webanalyse-Pixels. Dennoch können auch bei korrekter Implementierung Diskrepanzen in den Daten von Webanalyse-Tool und Werbepartner-Statistiken auftreten. Hier die 5 wichtigsten Gründe dafür:
Da Google AdWords und Analytics gerne gemeinsam im Einsatz sind und auch verknüpft werden, ist es sinnvoll, sich auch hier die wichtigsten Gründe für unterschiedliche Daten ins Gedächtnis zu rufen.
Die genannten Gründe für Datenabweichungen innerhalb Google Analytics oder zwischen Webanalyse- und Drittanbieter-System sind nur ein paar der wichtigsten. Letztendlich ist es so gut wie unmöglich, einen deckungsgleichen Datenstand in verschiedenen Systemen zu haben. Treten mehrere dieser Punkte gleichzeitig auf, können oftmals sogar sehr große Differenzen entstehen. Mit dem Wissen können Sie nun aber besser einschätzen, dass ungleiche Daten nicht zwingend die Folge von Implementierungsfehlern sind. Wenn Sie sich der Unschärfe bewusst sind und Kampagnenerfolge anhand von Trends und relativen Veränderungen im Ergebnis bewerten, sind Sie auf der sicheren Seite. Absoluten Zahlen sollten Sie nie zu viel Bedeutung beimessen. Wichtig bei der Bewertung und insbesondere beim Vergleich verschiedener Kampagnen ist nur, dass die Datengrundlage dieselbe bleibt.
Wir empfehlen, die Bewertung des Kampagnenerfolgs stets über die Statistiken der Quellsysteme (Google AdWords, Facebook etc.) vorzunehmen, da dem getätigten Invest auch die dort erfassten Klicks bzw. Impressions gegenüberstehen. Webanalyse-Daten fließen dann an den Stellen ein, wo die Quellsysteme keine Daten mehr liefern, beispielsweise bei Klickpfad-Analysen oder Interaktionen mit der Website.