Das Internet der Dinge muss ein Internet für Menschen bleiben
Das Internet der Dinge ist heute schon Realität: Maschinen entlang einer Produktionsstrecke tauschen Informationen aus, um industrielle Abläufe effizienter zu machen; komplizierte Prozesse lassen sich automatisieren, neue Geschäftsmodelle entstehen, Unternehmen gewinnen an Geschwindigkeit und Effizienz. Die Möglichkeiten scheinen unbegrenzt. Man muss sie sich nur vorstellen und technisch umsetzen können.
Damit IoT-Lösungen mehr sind als eine Spielerei, ist es jedoch wichtig, nicht den Blick für das Wesentliche zu verlieren: den strategischen und operativen Nutzen, den Unternehmen intern und in ihren Kundenbeziehungen gewinnen.
Customer Centricity muss hier mehr sein als ein Buzzword: Die zentrale Frage ist, welchen Mehrwert Kunden mit einem Produkt oder einem Service gewinnen. Und wenn eine IoT-Lösung die Antwort ist, gilt es, die neue Technologie entlang wertstiftender Use Cases zu planen und zu implementieren. Künstliche Intelligenz etwa kann nur dann komplexe Abläufe vereinfachen und Prozesse effektiver machen, wenn sie auf tiefgreifenden Analysen von Unternehmensprozessen beruht und kreative Handlungsoptionen nutzungsorientiert und realitätsnah zugleich abbildet.