Design Thinking: Unwissenheit zählt nicht

Grafik: Methoden des Design Thinking (diconium)

Wie Sie schnell kundenzentrierte Produkte entwickeln

„Kunden sind immer wunderschön, wunderbar unzufrieden, auch wenn sie berichten, glücklich zu sein und das Geschäft großartig ist. Auch wenn sie es noch nicht wollen, die Kunden wollen etwas Besseres, und dein Wunsch, Kunden zu begeistern, wird dich dazu bringen, in ihrem Namen Neues zu erfinden. “ – Jeff Bezos (CEO Amazon)

Design Thinking als nicht linearer Prozess setzt genau hier an und hilft Ihnen dabei, zukünftige Kundenerwartungen und Gründe für ihre Kaufentscheidung zu identifizieren und zu verstehen, bevor Sie mit einer Lösung in die Umsetzung starten. Diese kundenzentrierte Produktentwicklung basiert auf einem Zusammenspiel aus Customer Experience, Kundenwert und Kundenlebenszyklus.

Wir haben für Sie die Methoden des Design Thinkings in einem Schaubild übersichtlich zusammengestellt.
Im Problemraum werden mit einer Vielzahl potenzieller Methoden die Kundenerwartungen identifiziert. Gewonnene Einblicke fließen in die effiziente Ideenfindung ein. Danach können Sie mit ersten Prototypen validieren, ob Sie eine adäquate Lösung gefunden haben. Mit diesen validierten Ergebnissen starten Sie nun entweder in die Umsetzungsphase oder setzen – bei Optimierungsbedarf – wieder an einer anderen Stelle des Design Thinking Prozesses an.

Die für Design Thinking typische direkte Interaktion mit dem Kunden hilft schnell, pragmatisch und unkonventionell die wirkliche Motivation von Kunden hinter ihrer Kaufentscheidung zu verstehen und Produkte zielgerichtet zu entwickeln.

Mehr Informationen

Ihre Ansprechpartner zum Thema Design Thinking:

Marcus Worbs

managing director
diconium strategy
+49 711 2992-3327
marcus.worbs@diconium.com

 

Michael Rocktäschel

senior management consultant
diconium strategy
+49 711 2992-3313
michael.rocktaeschel@diconium.com