Künstliche Intelligenz – Ein Game Changer in jedem Business

Nahezu jedes Unternehmen kann von kI profitieren

Nicht selten höre ich von Unternehmern: „Wofür brauche ich denn bitteschön KI?“. Wenn überhaupt, dann wird hochtechnologisierten Konzernen das Recht auf künstliche Intelligenz zugesprochen. Sie sind der gleichen Meinung? Dann habe ich Neuigkeiten für Sie: Nahezu jedes Unternehmen kann von künstlicher Intelligenz profitieren.

Schlaue Maschinen, die die Menschheit bedrohen. In der Filmgeschichte wird dieser Topos seit jeher gepflegt – von HAL 9000 in Kubriks Meisterwerk „2001: Odysee im Weltraum“ bis zum Terminator und seinen zahllosen Iterationen. Spätestens seit Deep Blue, IBMs Schachcomputer, der 1997 Schachweltmeister Kasparow besiegte, schien das Schicksal der Menschheit besiegelt. Die gute Nachricht: Wir sind noch da. Die schlechte: Wir haben immer noch nicht gelernt mit KI richtig umzugehen.

Wir könnten darüber diskutieren, wie intelligent künstliche Intelligenz wirklich ist. Und wie intelligent sie überhaupt werden darf. Eines ist aber klar: Sie erleichtert uns den Alltag. Und kann zum wahren Umsatzmotor werden – in fast jedem Wirtschaftszweig. Denken Sie an den Aktienhandel, bei dem Entscheidungen in Sekundenschnelle getroffen werden könnten. Oder an die Medizin, wo Diagnosen dank des automatischen Abgleichs mit unzähligen Referenzen keine Interpretationssache mehr sein werden. Spätestens bei Kandidatensuche und Buchhaltung darf sich jedes Unternehmen angesprochen fühlen.

Nutzen Sie Ihre Daten

Wahrscheinlich haben Sie die Grundlagen zur Nutzung einer KI längst gelegt. Denn im Computer gestützten Zeitalter sammeln wir tagtäglich Daten, die „nur noch“ ausgewertet werden müssen. Um dann mehr über Kunden, die eigenen Produkte und Optimierungspotenziale zu erfahren. Wenn Big Data die erste Zündstufe der intelligenten Automation war, dann ist die Analyse durch KI Stufe Nummer zwei.

Diese schöne neue Welt mag befremden, weil sie sich so sehr von vielen anderen neuen Welten unterscheidet. Plötzlich geht es nicht mehr allein um den Ersatz körperlicher Tätigkeiten, wie wir es aus vorherigen industriellen Revolutionen kennen, sondern um den Ersatz geistig anspruchsvoller Arbeit. Das ringt uns neue Denk- und Lösungsansätze ab. Wie etwa die Forderung einer Roboter-Steuer, die Bill Gates jüngst forderte. Wo in Zukunft Roboter statt Menschen arbeiten, geht dem Staat die Einkommensteuer verloren. Gates‘ Lösung klingt denkbar einfach: „Wenn ein Roboter ins Spiel kommt und dieselbe Arbeit macht, die sonst ein Mensch machenwürde, sollte man doch denken, dass man den Roboter auf einem ähnlichen Niveau besteuert“.

Die Idee von Bill Gates zeigt: Es werden viele Entscheidungen getroffen werden müssen. Das gilt nicht nur für Tech-Milliardäre, sondern für jeden Konzernverantwortlichen. Künstliche Intelligenz wird vielleicht das prägendste Thema in den nächsten Dekaden sein. Jetzt ist die Zeit, sich damit auseinanderzusetzen und die Weichen zu stellen.

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Daniel Rebhorn | Managing Partner diconium

Daniel Rebhorn

managing partner
+49 711 2992-410
daniel.rebhorn@diconium.com

Dieser Beitrag unseres Managing Partners Daniel Rebhorn erschien in der Aufsichtratsstudie Digitale Transformation, die von Prof. Harald Eichsteller zusammen mit dem Arbeitskreis deutscher Aufsichtsrat e.V. (AdAR) initiiert und von uns sowie dem Bundesanzeiger Verlag in Köln unterstützt wurde.

Daniel Rebhorn und weitere Geschäftsführer der diconium group geben Einblicke in 20 Jahre Erfahrung mit Digitalisierungsprojekten, Dr. Martin Brudermüller (BASF), Heike Discher (Kresse & Discher), Marcus Gerbershagen (CDO Executive Circle), Christian Jennes (Interfin Forum) sowie Frank Puscher und Prof. Dr. Jürgen Seitz beleuchten spezifische Aspekte auf dem Weg zum digitalen Transformationserfolg.

Weitere Informationen zur Studie und den Link zum kostenlosen Download finden Sie hier.