Die Google Apokalypse – Wie der Internetgigant uns manipuliert

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Michael Mirwald
senior content marketing manager

Wir sind zu willenlosen Google-Zombies geworden. Sicherheit und Datenschutz und Freiheit? Wen interessiert‘s? Es zählen Bequemlichkeit, Einfachheit, Schnelligkeit. Das kostet uns erst die Mündigkeit, dann den Verstand.

FERNGESTEUERT

Unsere Meinung? Von Algorithmen aufoktroyiert. Unser Weltbild? Ein Schatten seiner selbst. Wir denken längst in „Suchmaschine“ – kleine Informationshäppchen statt Zusammenhänge. Das große Ganze: futsch! Die Orientierung ist auch dahin; wir rennen wie ferngesteuert durch unsere Städte, dem konsumfreudigen Pfaden Google Maps folgend. Wir leben in einer Diktatur der Daten, an deren Spitze Google als Meinungsmonopolist thront. Der freie Wille? Illusion. Und das ist erst der Anfang. Denn Google ist ein Meister des Verdrängungswettbewerbs.

WAS NUN? ALLE STECKER ZIEHEN? KAPITULIEREN?

Auf keinen Fall! Stellen Sie sich vor, das hätte man bei der Erfindung des Computers gemacht, nur weil der plötzlich schneller Wurzelziehen konnte. Nein, was wir und vor allem unsere Unternehmen brauchen, ist Darwin’scher Kampfesgeist: Überleben durch Anpassung. Manchmal kommt man besser voran, wenn man mit dem Strom schwimmt. Wenn Google suchoptimierte Seiten will – dann soll Google sie haben! Und wenn die digitale Disruption uns Geschwindigkeit abverlangt, dann beschleunigen wir eben.

 

ALLERDINGS: DIGITAL DENKEN UND HANDELN WILL GELERNT SEIN.

So wie Tätowieren. Klar, ich kann mir auch selbst ein Tattoo stechen. Aber besser macht’s der Profi. Das sag ich natürlich ganz uneigennützig – ist nur Zufall, dass mein Arbeitgeber diconium super gut darin ist. Also nicht im Tätowieren, sondern im digital denken und handeln. Damit kriegen wir Google schon in den Griff. Und all das, mit dem uns die schöne neue digital Welt noch so herausfordert.

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Die Google Apokalypse – Wie der Internetgigant uns manipuliert

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