Libra – Gehört Facebooks Digitaler Währung die Zukunft?

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Alexander Käppler
senior digital consultant

Kampfansage gegen traditionelle Banken oder einfach nur eine stumpfe Gelddruckmaschine auf Kosten der User?

Ich schreibe das hier eigentlich nur, weil ich den Artikel auf ibusiness.de gelesen habe. Immer wieder diese Unkenrufe, dass „noch eine Kryptowährung“ nicht funktionieren kann. Aus vielen Artikeln, die es zu dem Thema gibt, kann man die pure Angst der Banken ablesen – und ja, wieder eine verpasste Chance, oder doch nur ein zahnloser Tiger? Ich habe mir die neue digitale Währung ganz genau angeschaut. 

Libra - Gehört Facebooks digitaler Währung die Zukunft?

Eine digitale Währung

Um Libra zu verstehen, muss man eigentlich gar nicht so viel und so tief in das Banking Business eintauchen. Im Grunde scheint Libra nichts anderes zu sein, als der Euro oder eine andere Währung, die man gegen den Euro tauschen kann.

Ein Nutzer kann sich einen Calibra Account erstellen. Calibra fungiert damit quasi als Wallet, also wie ein Konto oder eine Brieftasche. In Calibra kann der User einen Betrag von sagen wir 50 einzahlen. Er kauft damit 50 Libra (digitaler Wert). Zahlbar von seinem Bankkonto. Dazu muss er nur im Betreff die richtigen Angaben machen. Funktioniert damit ähnlich wie bei Coinbase oder anderen Kryptobörsen. Diese 50 Euro werden dann, sagen wir der Einfachheit halber, 1:1 in Libra umgewandelt. Damit sind die 50 Euro bei Calibra eingegangen und der User hat 50 Libra in seiner Wallet. Er hat quasi 50 Libra gekauft, was im Grunde einem ganz normalen Online-Kauf von Waren oder digitalen Gütern entspricht.

PayPal – nur anders

Geht der User jetzt in ein Geschäft, welches Libra akzeptiert, oder einfacher noch, trifft einen Freund der Geld braucht, dann kann User A seine 50 Libra einfach an User B transferieren. Das funktioniert wie auch bei PayPal. Einziger Unterschied ist die Art der Speicherung der Transaktion. Das erfolgt auf der Blockchain. Da die Blockchain jedoch im Grunde auch nur eine „verteilte Datenbank“ ist, kommt es einer traditionellen Transaktion ziemlich nahe, die in einer Datenbank in der Cloud gespeichert wird – nur schneller und transparenter.

User B hat jetzt die 50 Libra und kann damit machen, was er will. Unter anderem kann er, weil er ja auch einen Calibra-Account hat, sich diese 50 Libra wieder in Euro tauschen und dann auf sein eigenes Konto für Fiat-Währung wie den Euro auszahlen lassen. Wenngleich das hier kein Tausch ist, sondern er verkauft seine Libra zurück an Calibra. Ganz normaler Online-Handel so zu sagen.

Genauso wird es auch laufen, wenn User A die Libra nicht an User B, sondern an ein Geschäft gezahlt hat. Wie gesagt, kann man sich im Grunde vorstellen wie PayPal. Heißt nur Libra.

Das Geniale ist die Teilung des Geschäftsmodells – war Amazon das Vorbild?

Das Geschäftsmodell basiert auf zwei wesentlichen Komponenten. Auf der einen Seite erzieht Calibra Einnahmen durch Transaktionsgebühren. Jede Transaktion, sei es die Einzahlung, der Umtausch/ Kauf der „Währungen“ oder die Auszahlung, fast alles ist mit einer kleinen Gebühr versehen. Die wird zwar in Libra gerechnet, aber weil wir ja Libra irgendwann wieder in eine Fiat Währung tauschen wollen, ergeben sich da per-se Verluste für den User.

Das Zweite Standbein aber ist das viel Spannendere. Das von uns Usern eingezahlte Fiat Geld (Euro, Dollar oder was auch immer) wird von Calibra (so deren eigene Aussage) in stabilen Anlageformen wie Staatsanleihen oder andere Fonds investiert.

Dieser Banking- oder Anlageprozess ist vollkommen autark vom eigentlichen Calibra – Libra Modell. Hier ist Real-Banking angesagt. Das bedeutet, dass wir Nutzer mit virtuellem „Geld“ zahlen und handeln, während Calibra mit „echtem“ Geld an den „echten“ Zinsen verdient – und das Beste ist, es kann eigentlich nicht schief gehen.

Im Grunde ist das ein ganz normales Bankgeschäft, denn traditionelle Banken machen nichts anderes. Das Geld, was wir bei einer Bank einzahlen, wird woanders investiert – in der Hoffnung, die erwirtschafteten Zinsen sind höher, als die Kosten des Investments.

So ist also die Libra und vor allem Calibra nichts weiter als das, was wir heute als Bank bezeichnen, mit dem Unterschied, dass die virtuelle Währung Libra nur im „Ökosystem Facebook“ funktioniert. So, wie auch der Dollar nur im „Ökosystem USA“ überall nutzbar ist oder der Rubel nur im „Ökosystem Russland“ Anwendung findet. Vergleicht man die Anzahl der Nutzer Facebooks + WhatApps + Instagrams mit den Einwohnern eines Staates wie Russland stellt man fest: Das Facebook-Universum hat staatsähnliche Ausmaße angenommen. So war es nur eine Frage der Zeit, bis auch Facebook zu der Frage kommt: „Jeder Staat hat seine Währung – warum wir eigentlich nicht auch?“ Und genau das ist hier passiert – Facebook hat seine eigene „Währung“ erschaffen. Und weil Facebook rein digital ist, ist es die „Währung“ zwangsläufig auch. Macht Sinn, oder?

Die wahrscheinlich größten Unterschiede zu herkömmlichen Banken sind, dass zum einen die Blockchain- Technologie genutzt wird, um die Transaktionen zu speichern, zum anderen hat der „Staat“ Facebook keine physikalischen Kosten wie Papier oder Tinte oder Toner oder Logistik für das Management der Währung. Weniger Kosten bei gleichem Geschäftsmodell. Kein Wunder, das so langsam auch die Forderungen nach einem digitalen Euro laut werden (Quelle: FAZ). Aber, wer soll denn den managen? Wer sich vorstellen kann, wie die „eEuro Wallet“ aussieht und wie das mit dem Management der Währung aussehen kann (ich denke da nur an BER, Stuttgart 21, Energiewende, …) – gerne Mail an mich. Mir fehlt die Fantasie.

"Die größten Unterschiede zu herkömmlichen Banken: Blockchain-Technologie und keine physikalischen Kosten."

Der dritte Aspekt ist, dass die Währung Libra nach meiner Auffassung keine Währung ist, sondern ein Wirtschaftsgut, welches man kaufen kann. Damit unterläuft Facebook jegliche Bankengesetze und Regulierungen – denn sie handeln mit einem digitalen Gut, nicht mit einer Währung. So wie Bonuspunkte bei Miles and More. Die sind nur „virtuelle Güter“ und was im realen Leben damit gemacht werden kann obliegt der Fantasie und der Gestaltung des Anbieters.

Zurück zu Libra. Um Geld zu verdienen (was das ureigene Interesse eines jeden Unternehmens sein sollte), muss Rendite her. Nur, wo kommt die her?

Wie bereits geschrieben, die Rendite gründet sich aus zwei Erlösströmen. Auf der einen Seite die Transaktionsgebühren, die sind zwar gering, aber dennoch vorhanden. Die bewirken, dass eine Einzahlung von 50 Euro exemplarisch nur ca. 49,5 Libra sind und bei einem sofortigen Rücktausch der Libra kommen auf dem Konto nur 49 Euro an. Der eine „verschwundene“ Euro sind die Transaktionsgebühren. Die bleiben auf dem Calibra Konto (damit ist nicht mein Nutzerkonto gemeint, sondern das Geschäftskonto von Calibra). Man kann sich leicht ausrechnen, was „liegen“ bleibt, wenn 2,7 Milliarden Menschen das „einfach nur mal probieren“ wollen. Legt man jetzt das „liegengebliebene“ Geld zu einem Prozent an, dann kann man sich auch ausrechnen, was da nach einem Jahr passiert ist. Die von Calibra bezifferten 100 Mio. Kosten pro Jahr für den Betrieb des Systems verschwinden in der 3. Nachkommastelle.

Der zweite Erlösstrom wurde damit schon angesprochen. Es ist die Rendite aus dem Investment, welches aus dem „liegengebliebenen“ oder noch nicht ausgezahlten Geldes gewonnen wird. Bei der unwahrscheinlichen Annahme, dass jeder der 2,7 Mrd. Nutzer es einmal ausprobieren würde und die Transaktionskosten tatsächlich so wären, wie beschrieben, hatte der „Staat Facebook“ bei einem Investment in eine Staatsanleihe bei 1% Rendite ca. 27 Millionen Euro verdient. Bam. Was will man mehr? Wenn man skeptisch an die Sache rangeht, nur 5% - 10% der Nutzer rechnet, dafür aber, dass diese eifrig miteinander Libra transferieren (3. Welt- oder „underbanked“ Länder zum Beispiel), dann kann die Zahl schnell noch größer werden. Die Frage nach den weiteren Hebeln führt zu den Risiken des Modells – leider nur für die Nutzer, nicht die Betreiber.

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Risiken des Geschäftsmodells – die der Nutzer trägt

Der Wert des „Libra“ wird durch den Wert der Staats- oder sonstigen Anleihen geregelt, in welche Calibra investiert ist (so der Plan von Calibra). Sinkt der Wert der Anleihen/ Investitionen, sinkt damit auch der Wert des Libra. Die erwirtschaftete Rendite jedoch erfolgt in %, die Ausschüttung geht an die geplanten 200 Partnerunternehmen.

Bei Verlusten (durch das Investment der Partner) verliert nur der Nutzer der Libra Wert, nicht jedoch die Partner, da eine Ausschüttung der Rendite an die Partner erfolgt. Steigt der Wert der investierten Anlage, steigt auch der (theoretisch) der Wert des Libra, das kann jedoch durch die Wallet (Calibra) anders gemanaged werden, sprich, „bleibt stabil“ (erst recht interessant aus Sicht des Betreibers).

Die Folge dadurch: die Höhe der Rendite steigt für die Partner, während der Nutzer des Libra maximal eine stabile Währung hat (die im besten Fall die gleiche Volatilität wie eine FIAT Währung hat). Und hier offenbaren sich die gleichen Probleme, die schon mehr als eine Währungskrise verursacht haben.

Die alleinige Kontrolle über die Anlage/ die Investition der eingezahlten Euro hat Calibra. Je risikofreudiger dort die Anlagestrategie ist, desto höher ist das Verlustrisiko (wenngleich auch die Gewinnaussicht für Calibra selbst). Sprich, wir als Nutzer haben keine Kontrolle darüber, was mit dem von uns eingezahlten Geld gemacht wird. Kann uns ja auch egal sein – wir haben Libra gekauft, und die können wir an andere Nutzer gegen Leistungen eintauschen oder an Calibra zurück verkaufen. Das ist alles kein Problem, solange nicht viele Nutzer auf einmal ihre Libra in Euro (oder eine andere Fiat Währung) zurücktauschen/ verkaufen wollen. Passiert das zu einem ungünstigen Zeitpunkt, kann es sein, dass Calibra die Fiat Mittel nicht auszahlen kann, da es keine hat (weil alles suboptimal oder zu risikofreudig investiert hat, und dort die Preise fallen).

Im Real-Bankenkontext gibt es daher mittlerweile Sicherheitseinlagen der Banken, die genau diese Szenarien absichern wollen. Aber wie sieht das bei Calibra aus? Unterliegt auch Calibra den Richtlinien des Bank-Business, bildet ausreichend Rücklagen und Sicherungseinlagen?

"Als Zwischenfazit stelle ich fest, das Libra im Grunde genommen nur der Kauf eines anderen Wertes ist."

Neben dem Risiko der Investmentstrategie (Wo wird eigentlich investiert? Wie riskant ist das Investment? … ) darf man nicht vergessen, dass, einmal bei Calibra angemeldet, man den Bedingungen von Calibra unterliegt. Sprich, wie auch bei normalen Banken, wir als Nutzer zahlen die Gebühren, wie sie vom Anbieter verlangt werden. Tauschen wir Euro in Dollar, zahlen wir eine Gebühr für einen offiziell bekannten Wechselkurs. Ist bei Calibra nicht anders – nur dass es hier nur genau einen Platz für den Tausch gibt. Nur eine Anlaufstelle. Im realen Leben kann ich zur Not noch auf dem Schwarzmarkt Geld tauschen – das ist bei der einen zentralen digitalen Anlaufstelle nicht mehr möglich.

Als Zwischenfazit stelle ich fest, das Libra im Grunde genommen nur der Kauf eines anderen Wertes ist. So als würde ich heute für 3 Euro einen Sack Kartoffeln kaufen. Jede Kartoffel kann ich dann weitergeben an andere User oder Unternehmen. Die können dann aus der Kartoffel wieder eine reale Währung machen und dabei die Kartoffel verkaufen. Und genau hier liegt meiner Meinung nach das Problem. Calibra hat nach aktuellem Stand keine Banklizenz, sprich, der User (ich) kauft für 50,50 Euro 50 Libra. Fertig. Ich kaufe etwas, wenngleich das nur was Digitales ist. Andere Nutzer machen das genauso. Wir tauschen fleißig die gekaufte Libra gegen echten Waren oder Güter oder Leistungen. Dann verkaufe ich an Calibra meine 50 Libra zurück und bekomme den Euro Gegenwert (der durch Calibra bestimmt wird) in Höhe von ca. 49,50 Euro (oder so) auf mein Konto.

Und spätestens jetzt frage ich mich – „warum hab´ ich das eigentlich nicht gleich mit PayPal gemacht?“ – denn was hier passiert ist, ist nichts weiter als der Kauf und Verkauf eines digitalen „Gutes“. Und genau so kommt Facebook aus der Banklizenz- und Aufsichtspflicht – Nummer raus. Und unterläuft damit nach meinem Verständnis alle Regularien und Kontrollen von BaFin & Co. Wer das Handelsprinzip durchschaut hat erkennt damit auch schnell, warum Partner wie VISA oder MASTERCARD an Bord sind. Ohne diese Real-World-Payments wäre es schwierig, den Handel, also den Kauf und Verkauf der Kartoffeln, abzuwickeln. Das sind die vielen Touchpoints der digitalen Welt, die Fiat Währungen nutzen, um damit Libra kaufen zu können. Und alle verdienen an den Renditen. Geht’s schief, also fliegt Libra nicht so hoch wie erwartet – egal, wahrscheinlich hat die erste Ausschüttung der Rendite das Investment zumindest egalisiert.

Im schlimmsten Fall erklärt sich Calibra nach einer gewissen Zeit bankrott – und alle eingenommenen Gelder sind für die Nutzer futsch. Banken unterliegen Kontrollen, Einlagesicherungen und Aufsichten, Währungen werden durch Staaten, EZB und WWF stabil gehalten, damit keine willkürliche Währungsschwankung erzeugt werden kann, genau das ist bei Calibra nicht konzipiert. Und genau das ist der Grund, warum neben Donald Trump weltweit die Banken gegen den Plan Facebooks Amok laufen.

 

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Der Wettkampf um den Markt – um die Welt – hat begonnen

Dennoch - es ist nicht nur die Kampfansage gegen PayPal, wo das Senden von Geld zwischen Freunden schon lange Usus ist, sondern erst recht die Kampfansage an die tradierten Banken, die es bis heute nicht geschafft haben, ein PayPal Äquivalent zu etablieren. Warum? Weil jeder an seinen eigenen Profit denkt und es kein gemeinsames Vorgehen im Kontext des digitalen Überlebens gibt. Vergleichbar mit physischem Kino vs. Netflix vs. Amazon Prime. Hier schaltet Netflix beispielsweise im Cinemaxx für seinen Streaming – Dienst Werbung. Und Cinemaxx sagt „Ja, klar, lass uns doch Werbung für die digitale Konkurrenz schalten“. Clever. Das Morgen ist offensichtlich auch hier näher als das Übermorgen…. Und daher sind die tradierten Player eher hinterher anstatt vorneweg.

Mit Blick auf Libra: Ob Payment wirklich von sozialem Netzwerk abhängt ist mal fraglich, die Reichweite wäre zwar enorm, doch wer kennt denn ausreichend Menschen, denen man via Calibra Geld senden wollen würde?

Nicht fraglich ist jedoch der Umstand, dass 5 Werktage für eine Auslandsüberweisung zu lange sind, dass die aktuellen Gebühren der herkömmlichen Banken zu hoch sind und dass das Buzzword „Blockchain“ immer noch den einen oder anderen Enthusiasten hinterm Ofen hervorlockt.

Im direkten Vergleich: Der Vorteil von PayPal ist das Transferieren von Fiat-Währung, sprich, der Privatnutzer hat bei User-to-User Payments meist keine Transaktions- oder Umtauschgebühren (außer ggf. welche der Hausbank). Es wird ein Fiat – Betrag in Euro vom Konto abgebucht, entsprechend der Zahlung. Bei Libra ist wie gesagt der Zwischenschritt des Kaufs/ Verkaufs der Mittelware-Währung nötig. Das macht es für mich eher unattraktiv, rein aus Privatnutzersicht, denn ich habe bei einem Middleware-Geschäft immer den Reibungsverlust der Transaktionsgebühren bzw. der Kauf/ Verkaufsgebühr.

Die unternehmerische Sicht habe ich bisher noch gar nicht betrachtet – wie ist das eigentlich steuerrechtlich zu bewerten, wenn Nutzer im Geschäft mit Libra zahlen? Kann man die „Transaktions-“ und „Währungstransformationskosten“ absetzen? Wie protokolliert man den „Wechselkurs“? Wird sich Libra aus Finanzministerium-Sicht verhalten wie Bitcoin oder sonstige Alt-Coins?

Und auch in Richtung Kriminalitäts-Payment habe ich noch nicht geschaut. Wie einfach ist es mit Libra eigentlich, Waffen oder Drogen im Darknet zu kaufen? Kann man den Kauf dann nachvollziehen? Wer kann das nachvollziehen, sprich, wie anonym bzw. pseudonym ist diese Libra Blockchain wirklich? Wie stark haben sich bei dieser Betrachtung VISA, MASTERCARD oder eBay in einen Bereich begeben, der ernsthaft markenschädigend werden kann?

Noch ein Fazit: Ich bleibe bei Ether oder dem Binance-Coin. Zumindest Pseudonymität, Netzwerk-Stabilität und Rechtslage scheinen da höher zu sein – auch wenn die aktuellen Diskussionen zum Thema Libra merklich den Kurs der ganzen Szene drücken.

Wie geht es jetzt weiter?

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